Was passiert bei der Darmspiegelung?

Die Darmspiegelung ist das diagnostische Mittel der Wahl zur Früherkennung von Darmkrebs. Das gilt ebenso zur Abklärung wiederholter Beschwerden, wie Verstopfung und Durchfall, Bauchschmerzen oder Gewichtsabnahmen mit unklarer Ursache. Während der Untersuchung inspiziert der Arzt mit einem Endoskop, an dessen Ende eine kleine Kamera sitzt, das Innere des Darms. Was gemeinhin unter dem Begriff Darmspiegelung verstanden wird, ist genau genommen nur eine Untersuchung des Dickdarms, die Koloskopie. Beim Blick in den Darm kann der Arzt beispielsweise sehen, ob Polypen oder Ausstülpungen der Darmwand (Divertikel) vorhanden sind und ob die Darmschleimhaut entzündet ist. [mehr lesen]

Kieferorthopädie und Zahnärzte

Neben Zahnärzten sind vor allem auch Kieferorthopäden wichtige Ansprechpartner bei Problemen im Kiefer- und Zahnbereich. Die Kieferorthopädie ist hierbei das Teilgebiet der Zahnmedizin, das sich vor allem mit Fehlstellungen des Kiefers und der Zähne beschäftigt. Junge und ältere Menschen sind oftmals auf eine Behandlung durch die Kieferorthopädie angewiesen. Der Behandlungsbeginn ist je nach individuellen und persönlichen Gegebenheiten unterschiedlich. Alle Details sollten am besten bei einer erfahrenen Praxis, wie der Dr. Renate Wrensch Facharztpraxis für Kieferorthopädie in Rudow, erfragt werden. [mehr lesen]

Medikamentenfreie Schmerztherapie

Viele Schmerzen im Körper sind kein medizinisches Problem, sondern lassen sich auf Fehlhaltungen zurückführen. Die Muskulatur wird dadurch überlastet und löst einen Schmerz aus. Dabei muss der Auslöser des Schmerzes nicht zwangsläufig auch das Schmerzzentrum sein. Viele Menschen greifen deshalb zu Schmerztabletten, um eine schnelle Linderung zu erzielen. Dies bekämpft aber nur die Symptome und nicht die Ursachen. Die Schmerzen treten deshalb langfristig immer wieder in Erscheinung. Therapiert man diese mit Medikamenten, kann dies schließlich zu einer Schädigung von Leber und Nieren führen. [mehr lesen]

Zahnarzt

Eine Fissuren- oder Grübchenversiegelung dient als nachweisbar wirksame Kariesprophylaxe. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verifizieren die Wirksamkeit des Verfahrens. Zusätzlich sind die verwendeten Materialien als zuverlässig und verträglich einzustufen.  Insbesondere in der Phase nach dem Zahndurchbruch sind die Kauflächen der Molaren; der bleibenden Backenzähne, besonders kariesgefährdet. Um der Entstehung von Karies an den entsprechenden Stellen präventiv entgegenzuwirken, ist eine Fissurenversiegelung empfehlenswert. Durch die Versiegelung verschließt der Zahnarzt Kariesbakterien mit Hilfe eines strapazierfähigen Kunststoffmaterials den Zugang. [mehr lesen]