Medikamentenfreie Schmerztherapie

Viele Schmerzen im Körper sind kein medizinisches Problem, sondern lassen sich auf Fehlhaltungen zurückführen. Die Muskulatur wird dadurch überlastet und löst einen Schmerz aus. Dabei muss der Auslöser des Schmerzes nicht zwangsläufig auch das Schmerzzentrum sein. Viele Menschen greifen deshalb zu Schmerztabletten, um eine schnelle Linderung zu erzielen. Dies bekämpft aber nur die Symptome und nicht die Ursachen. Die Schmerzen treten deshalb langfristig immer wieder in Erscheinung. Therapiert man diese mit Medikamenten, kann dies schließlich zu einer Schädigung von Leber und Nieren führen. [mehr lesen]

Zahnarzt

Eine Fissuren- oder Grübchenversiegelung dient als nachweisbar wirksame Kariesprophylaxe. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verifizieren die Wirksamkeit des Verfahrens. Zusätzlich sind die verwendeten Materialien als zuverlässig und verträglich einzustufen.  Insbesondere in der Phase nach dem Zahndurchbruch sind die Kauflächen der Molaren; der bleibenden Backenzähne, besonders kariesgefährdet. Um der Entstehung von Karies an den entsprechenden Stellen präventiv entgegenzuwirken, ist eine Fissurenversiegelung empfehlenswert. Durch die Versiegelung verschließt der Zahnarzt Kariesbakterien mit Hilfe eines strapazierfähigen Kunststoffmaterials den Zugang. [mehr lesen]

Lidstraffung - Methoden, Chancen und Risiken im Überblick

Unter dem natürlichen Alterungsprozess haben in der Regel die Augen als erstes zu leiden. Neben feinen Augenfältchen können auch andere Erscheinungen auftreten, die sich unter Umständen negativ auf das Gesamtbild eines Menschen auswirken. Darunter fällt beispielsweise ein permanent müder Gesichtsausdruck. Doch nicht nur der Alterungsprozess, sondern auch ein ungesunder Lebensstil oder genetische Dispositionen können zu Problemen mit den Augen führen. In den meisten Fällen hat das vor allem psychische Folgen. Viele Menschen leiden wegen derartigen Problemen unter einem geminderten Selbstwertgefühl. [mehr lesen]

MRT - Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie ist seit einigen Jahren ein unverzichtbares Instrument zur Diagnose von krankhaften Veränderungen an Organen und Geweben im menschlichen Körper. Unter Einsatz von Magnetfeldern und Radiowellen können wasserstoffreiche Körperstrukturen sehr genau, und ohne belastende Röntgenstrahlung dargestellt werden.  Wie funktioniert eine MRT? Die Methode der Kernspintomographie - wie sie auch genannt wird - basiert auf der Eigenschaft, dass sich Atomkerne um ihre eigene Achse drehen. Die Rotationsachsen der Kerne zeigen normalerweise in unterschiedliche Richtungen. [mehr lesen]